Sielmanns Natur-Ranger
Deutschland e.V.
Die Jugendorganisation der Heinz Sielmann-Stiftung
Willkommen auf unseren Teamseiten
Jonas: Ich war damals erst 4 Jahre alt. Deshalb weiß ich nicht mehr genau, wie viele Kinder wir waren. Aber es waren bestimmt mehr als 100 (Anmerkung vom Teamleiter: Es waren 32!).
Lea: Zuerst fand ich das ziemlich blöd, mit so vielen Kindern durch den Wald zu laufen und Naturspiele zu machen. Besonders die Kleinen (Sie blickt auf ihren Bruder Jonas) haben total genervt.
Jonas: Na und! Es macht doch Spaß im Bach zu matschen und andere mit Lehm zu bewerfen. Aber heute mach‘ ich das ja nicht mehr. Ich bin ja jetzt schon viel älter.
Lea: Haha! Dass wir das zuerst blöd fanden ist natürlich schon lange vorbei, denn bei den Rangern machen wir echt coole Sachen: Nistkästen und Hütten bauen, im Rangergarten rumwühlen, Salamander pflegen, Vögel gucken, auf Bäume klettern, Bogenschießen, Zelten und Lagerfeuer, Stockbrotessen und mit Kräutern Essen machen, bei den total coolen Sommercamps mitmachen, uns mit anderen Teams treffen und .....
Jonas: ... Bäume fällen, Schnitzen, Lehmschlachten, Schlittenfahren, Wildbienenhotel bauen und im Steinbruch Spinnen- und Salamanderhöhlen bauen.
Lea: Boah, typisch Jungs, die wollen immer nur Rumtoben!
Jonas: Na und! Das macht aber total Spaß, so viel, dass wir eine lange Warteliste haben mit Kindern, die bei uns mitmachen wollen. Aber wir lernen auch echt viel. Ich habe sogar schon selber eine Fledermausführung gemacht. Da waren die Erwachsenen ganz schön platt!
Lea: Wir treffen uns übrigens fast jede Woche entweder in Eulenthal in unserem Ranger-Bauwagen oder in Immekeppel bei unseren Freunden vom Rheinisch-Bergischen Natuschutzverein.
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Teamarbeit 2011
23.05.2011 // Nach dem erfolgreichen Abschluss unseres indianischen Projektes "Lakoh Witschoka - Die Lebensweise der Lakota" richten wir die Teamarbeit noch mehr auf die praktische Umsetzung unserer Maxime "Naturschutz als positive Lebensphilosphie". Mit dem neuen Wissen aus unserem Lakota-Projekt sehen wir uns Menschen und unser menschliches Tun mit anderen Augen. Wir sehen die Natur und unsere Beziehung zur Natur mit anderen Augen. Durch Wanderungen und sinnvolle Beiträge zum Natur- und Artenschutz fügen wir unser neues Wissen mit Aktivitäten zusammen. Das hört sich zunächst sehr theoretisch und abgehoben an - aber wer dies in der Praxis erlebt, wird das verstehen.
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